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Streetwork für Werl

Was hat Streetwork mit Werl zu tun?

In Werl gibt es nach wie vor  eine große Anzahl gefährdeter Jugendlicher. Verbale Attacken, körperliche Übergriffe sowie Beschädigungen an öffentlichem und privatem Eigentum zeugen auch in unserem unmittelbaren Umfeld von einer missverstandenen Freiheit oder sind Ausdruck von Protest und Resignation. Hinzu kommt die ansteigende Zahl von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und jugendlichen Asylbewerbern. Außerhalb von Familie und Vereinen besitzt der Einzelne nur sehr geringe Möglichkeiten der Einwirkung. Hier setzt die Arbeit des Streetworkers an.

Mittlerweile hat die Stadt eine Vollzeitkraft eingestellt, die Streetworkerin Anke Deimel. Sie hat im Laufe der Jahre mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis das Vertrauen der Jugendlichen gewonnen. Seit 2009 unterstützt Streetwork e.V. die Arbeit der Streetworkerin in Werl mit seinen  eingemeindeten Ortsteilen (Büderich, Westönnen…). 

Was tut Streetwork Werl e. V.?

Streetwork Werl e. V. hat es sich im Rahmen des satzungsmäßigen Zwecks zur Aufgabe gemacht, die Arbeit des Streetworkers kontinuierlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziell abzusichern bzw. zu unterstützen. Ihre Mithilfe durch finanzielle Unterstützung stellt eine Investition in die Zukunft unserer Jugend und damit in unsere Gesellschaft dar.

  • Schaffen von Angeboten, die Jugendliche ansprechen
  • Keine Kriminalisierung durch frühzeitige Deeskalation
  • Aufklärung über die Folgen von Gewalt und Kriminalität
  • Erhöhung der sozialen Kompetenz
  • Schaffung von mehr Akzeptanz und Toleranz zwischen den unterschiedlichen Jugendgruppen